汉语里尔克 汉语里尔克 so leben wir und nehmen immer Abschied. 2017年12月14日 4:56:30
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Russland - Rilke - Freud

Lou Andreas-Salomés Reisetagebuch Russland mit Rainer


VON HANS-GUSTAV VON CAMPE


(上传时间:2003-6-15 5:01:52  修改时间:2003-6-15 5:02:25)

- Für Anne -

Das Erscheinen dieses Buches ist ein Kuriosum. Lou Andreas-Salomés Reise mit dem jungen Rainer Maria Rilke durch Russland im Sommer 1900 darf zu den Eckdaten der russisch-deutschen Kulturbeziehungen zählen, wie etwa der Band Russland und Rilke2 belegt. Lous Reisetagebuch Russland mit Rainer erschien hierzulande aber erst 1999, und zwar, nachdem es bereits 1992 in französischer, danach in italienischer und russischer Übersetzung erschienen war.

Ist es Zufall, dass ein Franzose, Stéphane Michaud, Professor für vergleichende Literaturwissenschaft an der Pariser Sorbonne, sich um Lous Nachlass so insbrünstig bemüht, - jener Frau, die wie kaum eine andere die Lebensreformbewegung in Deutschland um 1900 repräsentiert?

Die Russland-Begeisterung gehörte zu der für das Deutschland dieser Zeit so typischen Lebensreformstimmung. Mit der Dostojewski-Rezeption wurde die Rede von der russischen Seele populär. In den vergangenen Jahrzehnten als Klischee abgetan, setzte sie doch ein Zeichen gegen Rationalismus und Materialismus des Westens. Die Tolstoi-Rezeption fügte der russischen Seele den russischen Alltag hinzu. Der seine täglichen Verrichtungen mit Liebe zu Welt und Dingen übende russische Bauer schien zu zeigen, dass eine Alternative zur Umtriebigkeit der so genannten Zivilisation möglich ist. Heute scheint der Abschied von so genannter Agrarromantik längst unumkehrbar. In Berlin um 1900 waren es nicht ein paar grüne Spinner, sondern es war der Mainstream der jungen Künstler- und Intellektuellenszene, der so dachte und sich unter dem damals erfundenen Femininum Moderne sammelt. Es bedurfte keines antirationalistischen Affekts, um wie Wilhelm Bölsche und Bruno Wille von Natur zu reden. Noch Werner Heisenberg verdankte der durch Bölsche beförderten Novalis-Renaissance dieser Jahre viel.

Lou Andreas-Salomé wohnte in diesen Jahren in Berlin-Schmargendorf (Rilke in Fußwegnähe, ihr in der Küche zur Hand gehend). Sie gehörte zum Kreis um Bölsche und Wille (den Brüdern Hart, Gerhart Hauptmann, August Strindberg, Gustav Landauer und anderen) und trug zu deren Zeitschrift Freie Bühne für modernes Leben bei. Die in Distanz zur Großstadt in Berlin-Friedrichshagen siedelnden Lebenskünstler wurden Naturalisten genannt. Aber die Ästhetizisten, Impressionisten, Neuromantiker und Japonisten und Jugendstilkünstler unterschieden sich von ihnen nicht so, wie es Historiker aus heutiger Sicht tun: auch Rilke ging barfuß durch den Schmargendorfer Wald.

Lou Andreas-Salomé
(1861-1937)


Die Siedlungsfrage gehörte zu den heiß diskutierten Themen der Zeit. Zwischen einer Künstlerkolonie am Großstadtrand und einer Plantage in Ostafrika sehen wir heute einen Abgrund klaffen. Wenn Frieda von Bülow, Lous beste Freundin dieser Jahre, Vorträge zur kolonialen Frage hielt, so spielte hier gewiss die Frage hinein, wie sich Deutschland und Mitteleuropa (von Kopenhagen bis Budapest) unterscheiden könnten vom überwiegend ökonomisch motivierten Kolonialismus der westlichen Staaten. Die Lebensreformer suchten die Nähe der Primitiven um der eigenen Kultur willen, wie auch das Werk Tanja Blixens gezeigt hat.

Zu Frieda ziehen sich Lou und Rainer auf den Biberberg bei Meiningen zurück, um sechs Wochen lang ihre Russlandreise vorzubereiten. Wie besessen sollen sie Russisch gelernt haben. Lou hatte ihre Kindheit als Tochter westlicher Immigranten in St. Petersburg erlebt, bis sie, 1880, neunzehnjährig, in Zürich zu studieren begann. Russland heißt für sie Kindheit. Bis ins hohe Alter wird sie versuchen, die Kindheit zu leisten. Die Begegnung mit Sigmund Freud, der dominierenden Bezugsperson ihrer letzten Jahrzehnte, begründet sie in ihrem Lebensrückblick so: »Das Miterleben der Außerordentlichkeit und Seltenheit des Seelenschicksals eines Einzelnen« - gemeint ist Rilke - »und das Aufwachsen unter einer Volksart von ohne weiteres sich gebender Innerlichkeit« habe sie empfänglich gemacht für die Freudsche Tiefenpsychologie.3 Der Titel des Reisetagebuchs Russland mit Rainer nennt also gestalthaft prägnant vielleicht das Sternzeichen (Russland - Rilke - Freud), unter dem Lous eigenes Lebensschicksal stand. Zu beachten ist, dass Lou nicht orthodox-freudianisch Eltern und Geschwister nennt, sondern eine Volksart, unter der sie aufgewachsen sei. Das Reisetagebuch schweigt über die letzte Station: den Besuch bei den Verwandten.

Das Tagebuch gliedert sich - aus meiner Sicht - in drei Phasen:

- Religiöses Dasein in Moskau
- die einwöchige Schiffsreise auf der Wolga
- alltägliches Dasein auf dem Lande

Vorwegnehmend sei aus einer Schlusspassage zitiert: »Religion ist im Grunde nichts anders, als eine Art des Lebensverhaltens zu sich selbst, - das Verhalten von Höhe und Tiefe zueinander, ...« (136). Bei Rilke findet sich die Beobachtung einer gewissen Haltung, die ihm an der Frömmigkeit russischer Kirchgänger aufging: der verhaltenen Haltung einer gewissen Geneigtheit, die an der leibhaftig vollzogenen, daher kaum beschreiblichen Vollzugseinheit (Rilke nennt es Innigkeit) von Demut und Freimut ablesbar ist. Auch Lou achtet eher darauf, welche Haltung Raum und Ritus den Frommen ermöglicht, als auf Glaubensinhalte. Sie spricht vom »kurzen Weg zwischen Gefühl und Handlung«.

»Das Ritual ist daher trotz seines Formalismus, auch weiter und schmiegsamer zur Aufnahme individueller Stimmungen der Religion als die Dogmen.« (37)

Bei ihrer Moskauer Freundin Sofia Schill lernt Lou bildungshungrige Arbeiter kennen.

»Syssujew, einer wahrer Riese, mit Händen die ein Hufeisen zerbrechen könnten, ... mit blauen freimüthigen Augen, denen man Verstand und eine Freude an Gesang und Tanz ansieht. Er singt gut, ist lyrisch veranlagt, dichtet. Er brachte dem Schillchen eine Novelle mit, die er [...] nach seinem Geschmack umgeschrieben hat.« (37 f.)

Der kurze Weg (zwischen Hand und Auge, Tanz und Gesang, Fuß, Hand und Wort) bleibe »intakt« (46). An solcher Intaktheit mag sich erweisen, was die Rede vom »natürlichen Takt« (40) sagen möchte. Gemeint dürfte die innere, besser: innige Gefügtheit dessen sein, was im Westen (spätestens seit Descartes) dualisiert wurde und dann nachträglich rück-gekoppelt werden soll (Allerdings gesteht Lou Russland einen Mangel an Dualismus zu.) Wenn Lou von Innerlichkeit spricht, mag sie - ähnlich wie Rilke - noch einem pietistischen Primat eines Innen gegen ein Außen nachhängen. Intaktheit sagt aber schon, dass es um das ursprüngliche/spontane, taktile Innen-Außen-Gefüge geht.

»Der Jenseitsglaube der alternden Kulturen entstand im Christentum vermöge der Müdigkeit und Dekadenz.« (51)

Sollte solche Müdigkeit mit der Mühe der Nachträglichkeit dualistischer Rückkoppelung zu tun haben? Und die letztlich unvollziehbare Nachträglichkeit wäre nur der konkrete Ausdruck der auf ein Jenseits sich vertröstenden, unvollziehbaren Glückseligkeit - da, wo das Glück der glücklichen Hand je und je ausblieb?

Es ist Lou, als sei hier das Tun »kein« bloß »praktisches Tun, sondern ein wunderbar glanzvoll beseeltes Tun« (46). Kurz vorher hatte sie von einer von »zarten contemplativen Idealen erfüllten Seele« gesprochen, - also wieder von einer innerlichen, gegen ein Außen verkapselten Seele: bloß kontemplativ - statt kontemplativ-aktiv. Diese Frage wird sie und Rilke in ihrem Briefwechsel lebenslang beschäftigen.

Die Beobachtungen des intakten [frommen] »Lebensverhaltens« zu sich selbst, worin Höhe und Tiefe [innig] zu- und voreinander verhalten, waren in Moskau mit dem Tolstoianer Sergej Alexandrowitsch Lewizki erörtert worden. Der folgende Besuch bei dem alten Lew Tolstoi auf dessen Gut in Jasnaja Poljana bei Tula scheint eine Enttäuschung zu bringen.

»Während unseres Ganges in Augenblicken wo der Wind ihn heftig von der Seite angriff schien diese Gestalt ihren richtigen Rahmen zu finden, - ein Verwehtes, hülflos vom Sturm Erfaßtes lag dann über ihr, und dabei die Kraft, dem Sturm durch ein Geheimnisvolles, Höheres zu trotzen. Im Hause steht der da wie ein Einsamer, - ...« (56)

Tolstoi lebte im Dauerkonflikt mit seiner Frau, die sein »Einfaches Leben« nicht akzeptierte. Er lebte noch ein knappes Jahrzehnt, trennte sich von seiner Frau und starb - auf der Flucht - in einer entlegenen russischen Bahnstation.

Über Kiew und Poltawa geht die Reise nach Saratow. Hier beginnt - es ist Juni - um ein Uhr nachts die Einschiffung auf der Wolga,

»nachdem wir von ½ 9 bis 10 das Schiff am Landeplatz erwartet haben. Der [folgende] Abend von unsagbarer Schönheit, ein Gold und Roth über Wellen und Wäldern [...] von allem Anfang an die Landschaft höchst sympathisch, leise und breit anziehend, in großen, einfachen Zügen, doch ohne Melancholie. Sie ist das Gegenteil des Pittoresken am Rhein [...] Zwischen Samara und Stawropol folgt die herrlichste Strecke; in Stawropol um 8 Uhr abends. Der Himmel trübt sich, aber es ist schön auf Deck bis tief in die Nacht. Warum ist es so ganz anders herzergreifend, so, mit dieser gleitenden Bewegung durch die Landschaft zu gleiten, als sogar in ihr zu wohnen? Wahrscheinlich, weil man beim Wohnen [...] zu ihr kommen muß, während sie hier die Illusion weckt, als komme sie zu uns, indem sie, sich leise wandelnd, Theil für Theil, vorüber gleitet. [...] Die Eisenbahn kann diese Illusion nicht wecken, wegen der sich aufdrängenden Eile der Bewegung [...] in der Bahn durchrennt man die Landschaft, im Schiff empfängt man sie. - Am Mittwoch morgen regnet es, aber auch im Regen ist das Landen [...] wie ein Heimkehren.« (75)

Die Fahrt auf der Wolga dauert eine gute Woche. Diese lange Weile müsste der Leser mitvollziehen können, um die »leise und breite, in großen und einfachen Zügen über Wellen und Wäldern« auf die Fahrenden zukommende Anziehung mit zu er-fahren und so zu ermessen, wie das Allerweltswort Erfahrung sich im Wortsinn und leibhaftig bewahrheitet. Die Fahrenden fressen nicht die Kilometer in sich hinein, sondern das Land zieht sie an sich, - zieht sie leise, langsam in seine wogende Breite: in großen Zügen wie ein Atem, der weit ausholt, um Luft einzuziehen und doch so einfach, selbstverständlich und kaum beachtet wie die tiefen Züge des eigenen Atems, - ja vielleicht sogar im Wechselgesang mit ihnen: Zug um Zug. In solchem Ineinanderschwingen der Züge, bis das Ein des Einen in das Aus des Anderen eingeschwungen ist, kehrten die Züge (der Zug der Welt/der Zug des Menschen) in ihr je Eigenes ein: sie er-eigneten einander. Das Modewort der Lou Andreas-Salomé und ihrer Zeit lautete Erlebnis. Das Leben wir so er-lebt wie die russische Weite erfahren: indem sie sich den Erfahrenden zuspricht und zueignet. Ereignis ist kaum veranstaltbar. Event kommt auf uns zu beinahe wie der Zufall. Was aber wird heute alles veranstaltet und als Event oder Ereignis verkauft (inkl. das veranstaltete Hineingezogenwerden in den Cyberspace)?

Für ihren ersten Liebesrausch hatten Lou und Rilke 1897 ein Bauernhaus in Wolfratshausen bei München ausgesucht. Einen Sommer lang bewohnen sie drei Kammern über einem Kuhstall und nennen es Loufried. Von 1903 bis zu ihrem Tod im Jahre 1937 wird Lou, zusammen mit ihrem Mann Friedrich-Carl Andreas, am Rand des Göttinger Hainbergs an der Herzberger Landstraße ein Holzhaus gleichen Namens mit einem Garten bewohnen, in dem 43 Obstbäume stehen, in dem sie, die Vegetarierin, ihr Gemüse anbaut, und wo sie Hühner hält. Eins ihrer Bücher wird den Titel Das Haus tragen.

In Jaroslawl rät ein Kutscher den Russlandreisenden zu einem Aufenthalt in dem nahen Dorf Kresta.

»Denn hier gelingt nun endlich, am Ausgang der Wolgafahrt, wonach meine Sehnsucht förmlich schrie [...]: einem Stückchen Leben im russischen Dorf.« (82) Häuslichkeit in einer Isba, einem russischen Bauernhaus. »Die Isba noch ganz leer, der Ofen kaum trocken; aus dem Heuboden springt nur die Katze. Ein Strohsack erwartet uns schon [...] 2 Eimer Holzschaff und ein fast antik geformtes thönernes Waschgefäß auf der Hausschwelle [...] der Abend vor der Hausthür ist wundervoll. [...] Wir haben uns einen ausgezeichneten Tisch aus einem Fensterladen und einer kleinen Leiter gemacht.« (84) Zwei Tage später: »Wir reisen noch denselben Abend [...] Ich höre [die Wirtin] Makarowna noch einmal sprechen: diesmal warm und überströmend und fühle, wie lieb sie uns gewonnen hat. Der Regen strömt. Dann folgt das entsetzlich traurige Packen. So geht man doch nur von zu Hause fort.« (87)

Wenige, unscheinbare, frühe Dinge sind da, nahe, beinahe zu nahe und zu früh: Wände aus frisch geschältem Holz, ein Ofen aus noch feuchtem Lehm. Die Ankommenden müssen berückt gewesen sein vom Auftun dieses schreiend ersehnten Raumes, dieses plötzlichen, duftenden Anwesens, - ein beinahe leerer Raum, gefüllt mit rein strahlender Präsenz. Die Gedichtzeile »So viel Anfang war nie ...« mag in solcher Situation gekommen sein.

Eine Tür, eine Schwelle. Ein Waschgefäß - im July - auf der Schwelle, - kein fließendes Leitungswasser, weder Zufluss noch Abfluss (von elektrischem Strom keine Rede). Die Tür verhält sich nach Westen. Nahferne/Spätfrühe tauscht über die Schwelle. Empfang des Abends vor der Schwelle, - Einlass der Zeit in den Raum. Hier zeitigen sich die Dinge, die die Ankommenden erst einmal auf sich zukommen ließen: im Handumdrehen ist aus Tür und Leiter ein Tisch - für »Gedicht und Näherei« - gezaubert. »Welche Seiten kehren die Dinge dem Traum zu?« hatte Walter Benjamin gefragt und geantwortet: »es sind die vom Gebrauch abgegriffensten«. Das glückliche Handumdrehen kehrt eben diese, gebrauchsfreundlichen Seiten hervor und re-präsentiert, was jedes Kind einmal konnte: zaubern.

Die Hütte in Kresta: Ein Ort, so liebgewonnen wie -gewinnend: zugesprochen durch die Rede der Makarowna. Lou hört - im Abschied - ihr Sprechen, - wohl eher das Wie als das Was: Farbe und Temperatur des Klangs, den Strömungscharakter des Rhythmus im warmen Strom des Regens. Kresta - so unscheinbar wie berückend da, - so schreiend gerufen wie traurig verabschiedet; - so entsetzend an- wie abwesend.

Als Lou über 50 Jahre alt geworden war, hat sie sich einmal gewünscht, sie möge ihr Alter nicht verpassen. Das scheinbar nichtige und doch so kräftig-frische Anwesen der Isba in Kresta und ihr ebenso heftig erlebtes Abwesen mögen für Lou eine Einübung in jenen Grundrhythmus des Lebens gewesen sein, der nur Sterblichen vorbehalten ist.

So viel wir wissen können, hat Lou Andreas-Salomé in ihrem Haus am Göttinger Hainberg ihr Altern und ihr Sterben nicht verpasst, sondern erlebt, - wahrscheinlich, weil sie erlebt hat, was und vor allem wie Dasein ist. Und die Freie Bühne für moderne Leben? Was hat das Einfache Dasein (inklusive das Tod-Leben-Verhältnis) mit ihr zu tun?

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Anmerkungen:

1 Lou Andreas-Salomé: »Russland mit Rainer«. Tagebuch der Reise mit Rainer Maria Rilke im Jahre 1900. Hrsg. von Stéphane Michaud in Verbindung mit Dorothee Pfeiffer. Mit einem Vorwort von Brigitte Kronauer. Deutsche Schillergesellschaft (Marbacher Bibliothek 3), Marbach 1999.
2 Hrsg. von K. Asadowski, Frankfurt/M. 1986.
3 Lou Andreas-Salomé: Lebensrückblick. Aus dem Nachlaß, hrsg. von E. Pfeiffer. Frankfurt am Main 1974, S. 151.

© 2001 by Hans-Gustav v. Campe, Ballenhausen
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